"... ein Mordsspaß und ein persönlicher Erfolg, sich dieser Distanz zu stellen und mit über tausend anderen Verrückten die Piste unsicher zu machen."
Aus dem RoS-2004-Bericht bei ciao.de
Rhine-on-Skates wird auch 2010 nur zu einem kleinen Teil (nicht wie 2003/2004) von Sponsoren finanziell getragen. Wegen der erheblichen Kosten für die Durchführung der Veranstaltung ist es daher leider unvermeidbar, eine Teilnahmegebühr zu erheben.
Nur so können wir für die Kosten für das Mittagessen, die Pausengetränke, die notwendigen Beschilderungen, Rettungsdienste und Besenwagen, Genehmigungen und Versicherungen, Werbung, Technik, Logistik (z.B. Transport der Getränke), Müllentsorgung und Toiletten aufkommen.
Alle Beteiligten leisten einen gewaltigen Kraftakt in Ihrer Freizeit, um die Veranstaltung zu ermöglichen. Daher bitten wir um Euer Verständnis für den kleinen Beitrag (andere ähnliche Tagestouren kosten erheblich mehr!) zum Gelingen dieses Events, das andernfalls nicht stattfinden könnte.
Zur Erhöhung der Anmeldegebühr für Spätanmelder bzw. zum
Veranstaltungstag:
Das hat wie bei anderen Veranstaltungen auch den Sinn, die
Teilnehmer zu einer frühen Anmeldung (und damit zu
mehr Planungssicherheit für die Organisatoren) zu
motivieren. Das hat in den Vorjahren gut geklappt, und so soll's
auch 2010 sein. :-)
Auch entstehen durch Spätanmelder höhere Kosten,
da ggf. kurzfristig höhere Kapazitäten (Essen, Getränke, ...)
bereitzustellen sind.
Wer bereit ist, uns finanzielle Planungssicherheit zu geben, zahlt weniger; wer dazu nicht bereit ist und das Wetterrisiko scheut, zahlt mehr (und riskiert, dass zu wenig Anmeldungen kommen und die Veranstaltung gar nicht stattfindet!). Wir sind glücklich, wenn sich alle Teilnehmer früh anmelden und deshalb niemand 50 Euro zahlt. :-)
Siehe Unterseite Anfahrt.
Keinen offiziellen.
Ihr könnt auf eigenes Risiko Gepäck in einen der Besenwagenbusse legen. Bitte beachten:
In sehr begrenzter Anzahl gibt es Schließfächer in den Bahnhöfen Rüdesheim, Bingen Hbf und Bingen-Stadt.
Natürlich. Das Mittelrheintal bietet sich wunderbar dafür an, "abzukürzen". Z.B. von Bingen bis St. Goar skaten, dann mit der Fähre auf die andere Rheinseite nach St. Goarshausen, dort z.B. die Loreley besichtigen, und am späten Nachmittag im Konvoi zum Ziel mitskaten.
Unsere Besenwagenbusse nehmen alle auf, die unterwegs "schlapp machen", und bringen sie zumindest bis zum nächsten Bahnhof - und Bahnhöfe gibt's viele auf beiden Rheinseiten!
Details zum Streckenverlauf/(Wieder-)Einstiegspunkte/... sind in Arbeit!
Nach den Erfahrungen von 2004 gibt es nur eine Antwort: Ja.
Auch bei strömendem Regen waren 700 Leute am Start und wurden nach 50km "Rain-on-Skates" durch Sonnenschein und trockene Straßen bis zum Ziel belohnt (siehe z.B. Rain-on-Skates-Bericht bei dusfor.de).
Daher könnt Ihr davon ausgehen: Wir starten bei fast jedem Wetter... (Glatteis, Orkan und Schnee könnten uns eventuell zu einer Absage bewegen ...)
Beide. :-)
"Welterbe" ist der Oberbegriff für "Weltkulturerbe" und "Weltnaturerbe". Das Obere Mittelrheintal gehört zur Kategorie "Weltkulturerbe", sodass sowohl "Welterbe" als auch "Weltkulturerbe" richtig sind. Siehe auch UNESCO-Welterbe bei Wikipedia.
Diese Seite ist Teil von www.rhine-on-skates.de.
Ausgegeben am
31.07.2010 um 21:02:15 Uhr.
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